Linda Schmidt

Linda Schmidt

Trauerbegleitung
Krisenbewältigung

Trauerbegleitung
Krisenbewältigung

Sie stecken in einer Krise

Sie müssen plötzlich beruflich, privat oder in anderen Lebensbereichen mit einer neuen, schwierigen Situation zurecht kommen?

Sie müssen mit dem Tod umgehen

Haben Sie einen geliebten Menschen verloren oder droht der Verlust einer Ihnen nahe stehenden Person?

Hilfe bekommen ist wichtig

Auf den Böden der Krisen
wachsen oft Riesen

Verlust gehört zum Leben. Egal ob Verlust des Arbeitsplatzes, von Heimat, von Beziehung, von geliebten Menschen oder von Gesundheit. Entscheidend ist der richtige Umgang mit den Themen Krise, Tod und Verlust und den damit verbundenen Ängsten.

Kinder besitzen die natürliche Fähigkeit, völlig frei und unvoreingenommen mit Krisen umzugehen. Kinder zu bestärken und sie zuversichtlich durch schwierige Phasen zu begleiten ist ein Grundpfeiler meiner Arbeit. Was man als Kind schon gelernt hat, hilft im Erwachsenenalter bei der Bewältigung größerer Krisen und Verlustfälle. Außerdem wird das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt.

Zulassen, sich Zeit nehmen und sich, voller Vertrauen, aktiv mit der neuen Lebenssituation auseinandersetzen, anstatt lediglich zu funktionieren – das ist der Schlüssel für inneres Wachstum.

Trauerbegleitung & Krisenbewältigung mit System

Mein Angebot
Wo kann ich helfen?

Ich möchte anderen Menschen – egal ob jung oder alt – helfen zu erkennen, dass jede Krise auch eine Chance für Wachstum mit sich bringt. Das Ende ist immer der Anfang von etwas anderem.

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In welchen Krisensituationen können Sie mich unterstützen?

Hier einige Beispiele, in denen Menschen Unterstützung bei mir suchen:

  • Todesfall
  • drohender Todesfall
  • unheilbare Erkrankung von Kindern
  • Tod oder drohender Tod eines Kindes
  • Tod oder drohender Tod von Eltern oder nahestehenden Personen von Kindern
  • Krebserkrankung / unheilbare Erkrankung
  • Verlust
  • Arbeitsplatzverlust
  • Verlust von Freunden / Zerbrechen von Freundschaften
  • Wechsel der allgemeinen Lebenssituation
Wie genau unterstützen Sie mich im Krisenfall? Was machen wir gemeinsam?

Vorgehensweise / Arbeit detailliert beschreiben.

Ich bin mit dem (drohenden) Tod konfrontiert. Wie sieht Ihre Trauerbegleitung aus?

Die Begleitung teilt sich prinzipiell in drei Phasen, wird aber immer komplett individuell gestaltet.

1. Die neue Situation

Ich bin der festen Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, sich in ruhigeren Phasen auf den Tod und die Beerdigung als Abschiedsfest vorzubereiten.

  • Einfinden in die neue Situation
  • Realisieren des Ist-Zustandes
  • Erstellen eines „Reise-Koffers“
  • Abklärung der Wünsche (Was möchte ich wie?)
  • Rechtliche Fragen rund um Sterben und Tod klären
  • Zuspruch und Mut machen
  • Selbstvertrauen stärken

Es vermittelt enorme Sicherheit, wenn es einen individuellen Plan gibt, auf den man später zurückgreifen kann. Wenn der Tod plötzlich da ist, sind Emotionen oft eingefroren. Ein Selbstschutzmechanismus unserer Seele. Ausserdem nimmt die Bürokratie leider viel Zeit und Kraft in Anspruch.

Der Tod kommt nicht früher und die Angst wird nicht größer, wenn wir darüber sprechen.

 2. Die Beerdigung

Die Begleitung beinhaltet sowohl den emotionalen, als auch den organisatorischen Teil:

  • Auswahl der Grabstätte
  • Ablauf
  • Was möchte ich wie?
  • Entlastung der Eltern durch Begleitung ihrer Kinder am Tag der Beerdigung
  • Klärung rechtlicher Fragen
  • Den Tod begreifbar machen
  • Bedürfnisse klären (was brauche ich, meine Kinder, mein Partner…?)
  • Abschiedsrituale gestalten
  • Nutzung des Reisekoffers

Das Zeitfenster zwischen Tod und Beerdigung ist nur sehr klein, jedoch ist ein persönlich gestaltetes Abschiedsfest für alle Beteiligten sehr wichtig. Es gilt, die besprochenen Bedürfnisse nun umzusetzen, hinzuspüren, sich einzulassen, alles bewusst wahrzunehmen, auch wenn, oder gerade weil es sehr weh tut.

Wo viel Liebe ist, ist auch viel Schmerz.

3. Begeleitung durch das erste Jahr nach dem Tod

Besonders im ersten Jahr nach dem Tod des geliebten Menschen muss sich die ganze Familie neu orientieren. Sowohl jeder für sich, als auch alle zusammen in der familiären Gemeinschaft.

Jeder trauert anders.
Alles darf sein, nichts muss.

Wird es jemals wieder „gut“?

  • Neuorientierung
  • Zulassen lernen
  • Entlastung erfahren
  • Neue Perspektiven finden
  • Sich selbst wieder spüren lernen
  • Akzeptieren der neuen Ist-Situation
  • Erinnerungen pflegen
  • Liebevoller Umgang mit sich selbst auf dem Trauerweg
  • Hilfe bei der Gestaltung von Geburtstag. Sterbetag, Weihnachten, etc.

Wie das Ende gut gelingen kann.

Was speziell ist bei Kindern zu beachten, die Ihre Eltern oder einen nahen Angehörigen verlieren?

Antwort

Ich habe ein todkrankes Kind. Können Sie mir helfen?

Antwort

Linda Schmidt

Ich bin 1978 in Neu-Ulm als zweites von drei Mädchen geboren. Im Alter von 25 Jahren brachte ich meine Tochter Luca zur Welt, drei Jahre später wurde mein Sohn Leon geboren. Luca war ein Frühchen, hatte einen seltenen Gendefekt und wurde nach chronischer Erkrankung zum Palliativkind, d. h. Diagnose „lebensverkürzend erkrankt“.

Meinen persönlichen Trauerweg habe ich bewusst mit der Ausbildung zur Trauerpädagogin 2016/2017 begonnen. Vorher war es mir lediglich möglich zu funktionieren, nicht aber mich mit meiner eigenen Geschichte und dem, was noch kommen wird auseinanderzusetzen. Während der Zusatzausbildung zur Trauerpädagogin für Kinder und Jugendliche im Jahr 2018 verstarb Luca.

Nun ist es Zeit, meine Erfahrungen zu teilen und mein Wissen weiterzugeben, um das Leben und Sterben meiner
Tochter zu würdigen und allem einen tieferen Sinn zu geben.

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Ich bin 1978 in Neu-Ulm als zweites von drei Mädchen geboren. Im Alter von 25 Jahren brachte ich meine Tochter Luca zur Welt, drei Jahre später wurde mein Sohn Leon geboren. Luca war ein Frühchen, hatte einen seltenen Gendefekt und wurde nach chronischer Erkrankung zum Palliativkind, d. h. Diagnose „lebensverkürzend erkrankt“.

Meinen persönlichen Trauerweg habe ich bewusst mit der Ausbildung zur Trauerpädagogin 2016/2017 begonnen. Vorher war es mir lediglich möglich zu funktionieren, nicht aber mich mit meiner eigenen Geschichte und dem, was noch kommen wird auseinanderzusetzen. Während der Zusatzausbildung zur Trauerpädagogin für Kinder und Jugendliche im Jahr 2018 verstarb Luca.

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Trauerpädagogin für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene
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